Die Spirit Points von Design Thinking

Design Thinking

“Der Auserwählte er wirklich sein mag. Aber trotzdem große Gefahr ich befürchte durch seine Ausbildung.” Yoda

Wer das Format schon mal erlebt hat weiß, Design Thinking ist mehr als nur ein stupides Wegarbeiten verrückter Methoden in lustigen Räumen. Der Ansatz dahinter baut auf vielen unterschiedlichen Elementen auf, die

… die Kreativität fördern,

… zur Zusammenarbeit anregen,

… neue Perspektiven aufzeigen,

… Hürden und Grenzen abbauen und

… zum Experimentieren anregen sollen.

Diese Liste kann noch beliebig weiter ergänzt werden. Es geht im Prinzip um das Auflösen  bestehender Raum-, Zeit- und Personenkonstrukte. Dabei über eine Philosophie oder Wissenschaft zu reden, wäre etwas zu weit gegangen. Dazu ist der Prozess zu hemdsärmelig und macht sich die Wissenschaften eher zunutze.

Einige Spirit Points möchte ich hier kurz vorstellen und beschreiben, da sie das Wesen von Design Thinking ausmachen. Mehr von diesem Beitrag lesen

Der Feind in unserem Kopf – Kreativität auf Knopfdruck

Keine Idee

Kritikreflex: Wenn der innere Kritiker stärker ist als die Lust, etwas Neues zu erschaffen.

Wir alle kennen das Dilemma: wir brauchen dringend eine neue Produktidee aber uns will per se nichts einfallen! In Meetings oder Workshops sind die Köpfe wie leergefegt. Das Team schweigt sich entweder an oder nörgelt an den Vorschlägen des Kollegen herum. Als Resultat bleibt das Papier weiß und unbeschrieben.

Der Kreativitätsforschung ist schon lange bekannt, dass die originellsten Ideen und Geistesblitze nicht genau dann kommen, wenn man gezielt nach ihnen sucht.

Ferner gibt es noch dieses Phänomen, dass die besten Ideen meist in unerwarteten Momenten auftauchen, z. B. Mehr von diesem Beitrag lesen

Semesterprojekt HAW 2015/16: Voice Search – The End of Search as we know it

Voice SearchEinmal Suche – immer Suche! Das Thema fasziniert mich weiterhin. Deswegen freut es mich sehr, dieses Wintersemester als Gastdozentin ein Projekt gemeinsam mit der HAW, Fachbereich Medien und Information, anbieten zu können. Dieses mal zum Thema sprachbasierte Sucheingabe (Voice Search).

Hintergrund ist, dass es immer mehr Endgeräte mit einer sprachbasierten Nutzerschnittstelle gibt. Das heißt, die Anwender steuern über die Spracheingabe die Systeme. Mehr von diesem Beitrag lesen

6 Don`ts in Workshops die garantiert jede Kreativität töten!

5 Don`ts in Workshops die garantiert jede Kreativität töten!

Richtig oder Falsch, Wichtig oder Unwichtig, Gut oder Schlecht: Grabenkämpfe um die beste Idee.
In Workshops prallen Charakter, Meinungen und Hierarchien aufeinander.

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12 Design Thinking Rules

Design Thinking Rules

Für kreative Workshops sollten diese 12 Design Thinking Regeln am besten in schriftlicher Form auf einem Plakat sichtbar für alle Teilnehmer aufgehängt werden:

Scheitere früh und häufig!

Lasse Titel vor der Tür! (Es gibt keine Hierarchien!)

Nicht Reden. Machen!

Es gibt keine guten Ideen – ebenso wenig wie schlechte Ideen!

Baue auf die Ideen anderer auf!

Vermeide Kritik!

Die Quanität ist es! (Generiere viele Ideen!)

Bleibe fokussiert! (Bleibe beim Thema und schweife nicht ab!)

Wage es, wild zu sein!

Denke Menschenzentriert! (Anwenderzentriert!)

Sei visuell! (Sei bildhaft!)

Habe Spaß!

*Durch die Decke denken – Design Thinking in der Praxis; Juergen Erbeldinger, Thomas Ramge, Redline Vertrag, 2014

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